Glossar · Web und Technik
Was ist ein CMS?
Ein CMS ist ein System, mit dem sich Inhalte einer Website ohne Programmierkenntnisse pflegen lassen — Texte ändern, Bilder tauschen, Seiten anlegen. Bekannte Beispiele sind WordPress, TYPO3 und Webflow.
01 — Einordnung
Content-Management-System (CMS) im Detail
Der Nutzen liegt in der Unabhängigkeit: Wer Inhalte selbst ändern kann, ist für jede Kleinigkeit nicht auf eine Agentur angewiesen. Der Preis dafür ist Pflegeaufwand, denn ein CMS mit Erweiterungen braucht regelmäßige Updates.
Die Alternative ist eine statisch ausgelieferte Website: schneller, praktisch ohne Angriffsfläche über Erweiterungen und ohne wöchentliche Pflege — dafür ist das Ändern von Inhalten aufwendiger, wenn es kein Redaktionswerkzeug dazu gibt.
02 — Praxis
Was das für kleine Betriebe bedeutet
Die Entscheidung hängt an einer einzigen Frage: Wird tatsächlich jemand regelmäßig Inhalte pflegen? Wenn ja, lohnt ein CMS. Wenn die Seite zwei Jahre unverändert bleibt, zahlt man für Pflegeaufwand ohne Gegenwert.
03 — Fragen
Häufige Fragen
Ist WordPress unsicher?
Der Kern nicht besonders. Probleme entstehen fast ausschließlich über veraltete Erweiterungen und Themes. Eine gepflegte Installation mit wenigen Erweiterungen ist unproblematisch.
Kann man später wechseln?
Ja, aber es kostet. Inhalte lassen sich migrieren, Adressen weiterleiten — verloren geht die Zeit. Deshalb lohnt es, die Frage einmal richtig zu beantworten.
04 — Weiter
Passende Begriffe und Leistungen
- Landingpage
- Conversion
- Barrierefreiheit im Web
- Core Web Vitals
- Long-Tail-Keyword
- CRM-System
- KI-Agent
- Sprachmodell (LLM)
- Alle Begriffe
Dazu passende Leistungen
Nächster Schritt
Erste Einschätzung, ohne Verpflichtung.
Beschreibt kurz, worum es geht. Ihr bekommt eine ehrliche Antwort dazu, was realistisch ist und was es ungefähr kostet.