Glossar · Systeme und Schnittstellen
Was ist ein CRM?
Ein CRM ist ein System, in dem alle Informationen zu Kunden und Anfragen an einer Stelle zusammenlaufen: wer wann was angefragt hat, welches Angebot gelegt wurde, was zuletzt besprochen wurde. Es ersetzt verteilte Notizen, Postfächer und Tabellen.
01 — Einordnung
CRM-System im Detail
Der Nutzen zeigt sich weniger im Alltag einer einzelnen Person als bei Vertretung, Übergabe und Nachfassen. Wenn jemand ausfällt, ist der Stand trotzdem sichtbar — das ist in kleinen Betrieben oft das eigentliche Argument.
Der häufigste Grund für gescheiterte CRM-Einführungen ist Überdimensionierung: Ein System mit fünfzig Feldern pro Kontakt wird nicht gepflegt. Was nicht gepflegt wird, ist schlimmer als keine Lösung, weil man sich auf veraltete Daten verlässt.
02 — Praxis
Was das für kleine Betriebe bedeutet
Für kleine Betriebe gilt: so wenige Pflichtfelder wie möglich, Anbindung an die Kanäle, über die Anfragen tatsächlich kommen, und automatische Erfassung statt manueller Eingabe.
03 — Fragen
Häufige Fragen
Reicht nicht eine Tabelle?
Für sehr kleine Betriebe oft ja. Der Wechsel lohnt, sobald mehrere Personen darauf zugreifen oder Anfragen über mehrere Kanäle kommen.
Lassen sich bestehende Daten übernehmen?
In der Regel ja. Die Qualität der Übernahme hängt davon ab, wie einheitlich die Daten bisher erfasst wurden.
04 — Weiter
Passende Begriffe und Leistungen
- API (Schnittstelle)
- Webhook
- RAG (Retrieval Augmented Generation)
- KI-Telefonassistent
- Local SEO
- Automatisierung
- Alle Begriffe
Dazu passende Leistungen
Nächster Schritt
Wir schauen uns eure Ausgangslage an.
Erzählt uns, was heute Zeit frisst. Daraus entsteht eine Einschätzung mit Aufwand und Nutzen — und erst danach ein Angebot.