Prozessautomatisierung · Bezirk Dornbirn

Prozessautomatisierung im Bezirk Dornbirn

Die Handgriffe, die jede Woche gleich sind, übernimmt ab jetzt ein System — Daten übertragen, Dokumente erzeugen, Nachrichten verschicken. Für Betriebe von Dornbirn bis Lustenau — mit festen Ansprechpartnern, klaren Zwischenständen und ohne Agentur-Overhead.

Vorarlberg3 GemeindenPLZ 6845–6890341 km ab Kleinzell
Kurz gesagt

Prozessautomatisierung im Bezirk Dornbirn umfasst bei uns unter anderem: Aufnahme der bestehenden Abläufe — was passiert heute wirklich, nicht was im Handbuch steht — abgestimmt auf Betriebe in den 3 Gemeinden des Bezirks. Typische Laufzeit: 3 bis 6 Wochen. Wir sitzen rund 341 Kilometer Luftlinie entfernt in Kleinzell im Mühlkreis und arbeiten überwiegend per Videocall; der Preis richtet sich nach Aufwand und wird nach einem kurzen Erstgespräch genannt.

Gemeinden
3
PLZ-Bereich
6845–6890
Luftlinie
341 km
Laufzeit
3 bis 6 Wochen

01 — Ausgangslage

Prozessautomatisierung im Bezirk Dornbirn: worauf es ankommt

Automatisierung ist ortsunabhängig — die Abläufe, die sich lohnen, sind es nicht. In Betrieben im Bezirk Dornbirn sind es erfahrungsgemäß die Wege zwischen Anfrage, Termin, Einsatz und Rechnung, die am meisten Zeit fressen, gerade wenn Mitarbeitende viel unterwegs sind.

In fast jedem Betrieb gibt es Abläufe, bei denen Menschen Daten von einem System ins nächste tippen. Das ist langsam, fehleranfällig und niemand macht es gern.

Definierte Abläufe, die ohne Zutun laufen, sich selbst protokollieren und Bescheid geben, wenn etwas nicht funktioniert hat.

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02 — Anliegen

Womit Betriebe aus dem Bezirk Dornbirn zu uns kommen

  1. Ein Reinigungsunternehmen in Dornbirn tippt Anfragen aus dem Mailpostfach händisch ins Auftragsprogramm ab.

    Prozessautomatisierung für Reinigungsunternehmen →
  2. Ein Versicherungsmakler in Lustenau schreibt jede Auftragsbestätigung und jede Terminerinnerung von Hand.

    Prozessautomatisierung für Versicherungsmakler →
  3. Ein Elektrobetrieb in Hohenems verliert Angebote aus den Augen, weil niemand systematisch nachfasst.

    Prozessautomatisierung für Elektrobetriebe →
  4. Ein Baumeisterbetrieb in Dornbirn hat fünf Programme, die nicht miteinander reden, und eine Person, die die Daten dazwischen hin- und herkopiert.

    Prozessautomatisierung für Baumeisterbetriebe →
  5. Ein Installationsbetrieb in Lustenau erstellt jeden Monat denselben Bericht aus drei Excel-Listen.

    Prozessautomatisierung für Installationsbetriebe →

Typische Ausgangslagen als Beispiele — keine Kundennamen, keine erfundenen Referenzen.

03 — Leistungsumfang

Was enthalten ist

  • Aufnahme der bestehenden Abläufe — was passiert heute wirklich, nicht was im Handbuch steht
  • Priorisierung nach Zeitersparnis und Fehlerrisiko statt nach technischer Machbarkeit
  • Umsetzung der Automatisierungen mit Protokollierung jedes Durchlaufs
  • Fehlerbenachrichtigung: Wenn etwas hängt, erfahrt ihr es, nicht euer Kunde
  • Dokumentation, die auch jemand versteht, der nicht dabei war
  • Übergabe mit Einschulung, damit ihr kleine Änderungen selbst machen könnt

04 — Einzugsgebiet

Die 3 Gemeinden im Bezirk Dornbirn

Gesucht wird fast immer mit dem Namen der Gemeinde, kaum mit dem des Bezirks. Deshalb hier alle Gemeinden im Bezirk Dornbirn mit Postleitzahl — dieselbe Liste, die wir für Servicegebiete, Anzeigen-Ausrichtung und Chatbot-Wissen verwenden.

  • Dornbirn6850, 6855
  • Hohenems6845
  • Lustenau6890

Ortsdaten: GeoNames über den Datensatz postal-codes-json-xml-csv, Lizenz CC BY 4.0, Stand Juli 2026. Entfernungen sind Luftlinie ab Kleinzell im Mühlkreis, gerundet. Einwohnerzahlen stehen bewusst nirgends — die Quelle enthält keine.

05 — Zusammenarbeit

Vor Ort oder per Videocall

Rund 341 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Kleinzell im Mühlkreis und dem Bezirk Dornbirn. Solche Projekte laufen bei uns remote — per Videocall, mit geteiltem Bildschirm und klaren Zwischenständen. Das funktioniert erfahrungsgemäß gut; ein Termin vor Ort bleibt die Ausnahme für die Momente, in denen er wirklich etwas bringt.

  1. Ist-Aufnahme

    Ein halber Tag, an dem wir zuschauen und mitschreiben. Meist finden sich dabei mehr Kandidaten als erwartet.

  2. Auswahl

    Wir rechnen pro Ablauf die jährliche Zeitersparnis aus und fangen bei dem an, der am meisten bringt — nicht bei dem, der am spannendsten klingt.

  3. Bau und Test

    Der Ablauf wird gebaut und mit echten Daten getestet, bevor er scharf geschaltet wird.

  4. Betrieb

    Die ersten Wochen beobachten wir mit und schärfen nach. Danach läuft es, und ihr bekommt nur noch Meldung, wenn etwas klemmt.

06 — Fragen

Häufige Fragen

Welche Abläufe lohnen sich zuerst?

Die, die oft vorkommen, immer gleich ablaufen und heute händisch erledigt werden. Wir zählen vorher, wie viele Stunden pro Woche ein Ablauf kostet — erst dann wird entschieden.

Müssen wir unsere Software wechseln?

Meist nicht. Die meisten Programme, die Betriebe im Bezirk Dornbirn verwenden, lassen sich über Schnittstellen oder E-Mail verbinden. Wo das nicht geht, sagen wir das vorher.

Wem gehört die Automatisierung?

Euch. Sie läuft in euren Konten, ist dokumentiert und kann von jemand anderem weitergeführt werden.

Was, wenn sich unsere Prozesse ändern?

Dann werden die Abläufe angepasst. Wir bauen sie so, dass die veränderlichen Teile — Textbausteine, Empfänger, Schwellwerte — in einer Tabelle stehen, die ihr selbst pflegt, ohne uns zu brauchen.

Gibt es Förderungen dafür?

Für Digitalisierungsvorhaben gibt es in Österreich mehrere Förderschienen, etwa KMU.DIGITAL oder die aws-Digitalisierungsförderung (kmudigital.at, aws.at). Ob und in welcher Höhe das aktuell für euch passt, prüfen wir gemeinsam — wichtig: Der Antrag muss genehmigt sein, bevor der Auftrag vergeben wird. Plant dafür Vorlaufzeit ein.

Woher wissen wir, was sich zu automatisieren lohnt?

Faustregel: Ein Ablauf lohnt sich, wenn er mindestens wöchentlich vorkommt, klare Regeln hat und heute Handarbeit ist. Wir rechnen in der Ist-Aufnahme jeden Kandidaten durch — Häufigkeit mal Dauer mal Kosten — und ihr entscheidet anhand von Zahlen.

Was passiert mit den Leuten, die das bisher gemacht haben?

In der Praxis fällt selten eine Stelle weg — es fällt der Teil der Arbeit weg, den niemand mochte. Die Zeit geht in Dinge, für die vorher nie welche da war.

07 — Weiter

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Nächster Schritt

Erst verstehen, dann anbieten.

Erzählt uns, was heute Zeit oder Anfragen kostet. Daraus entsteht eine Einschätzung mit Aufwand und Nutzen, danach ein Angebot.