Prozessautomatisierung · Salzburg

Prozessautomatisierung im Bundesland Salzburg

Die Handgriffe, die jede Woche gleich sind, übernimmt ab jetzt ein System — Daten übertragen, Dokumente erzeugen, Nachrichten verschicken. Für Betriebe in allen 6 Bezirken — nach Bezirk sortiert, mit Gemeinden und Entfernung.

Salzburg6 Bezirke119 Gemeinden93–158 km ab Kleinzell
Kurz gesagt

Prozessautomatisierung in Salzburg umfasst bei uns unter anderem: Aufnahme der bestehenden Abläufe — was passiert heute wirklich, nicht was im Handbuch steht. Typische Laufzeit: 3 bis 6 Wochen. Wir arbeiten in allen 6 Bezirken, aus Kleinzell im Mühlkreis, überwiegend per Videocall und mit Terminen vor Ort, wo sie etwas bringen. Der Preis richtet sich nach Aufwand.

01 — Bezirke

Prozessautomatisierung nach Bezirk

Automatisierung ist ortsunabhängig — die Abläufe, die sich lohnen, sind es nicht. In Betrieben in Salzburg sind es erfahrungsgemäß die Wege zwischen Anfrage, Termin, Einsatz und Rechnung, die am meisten Zeit fressen, gerade wenn Mitarbeitende viel unterwegs sind.

02 — Anliegen

Womit Betriebe aus Salzburg zu uns kommen

  1. Ein Reinigungsunternehmen in Adnet verliert Angebote aus den Augen, weil niemand systematisch nachfasst.

    Prozessautomatisierung für Reinigungsunternehmen →
  2. Eine Schlosserei in Hallein erstellt jeden Monat denselben Bericht aus drei Excel-Listen.

    Prozessautomatisierung für Schlossereien →
  3. Ein Bauunternehmen in Wagrain schreibt jede Auftragsbestätigung und jede Terminerinnerung von Hand.

    Prozessautomatisierung für Bauunternehmen →
  4. Eine Zimmerei in Stuhlfelden tippt Anfragen aus dem Mailpostfach händisch ins Auftragsprogramm ab.

    Prozessautomatisierung für Zimmereien →
  5. Ein Dachdeckerbetrieb in Grödig hat fünf Programme, die nicht miteinander reden, und eine Person, die die Daten dazwischen hin- und herkopiert.

    Prozessautomatisierung für Dachdeckerbetriebe →

Typische Ausgangslagen als Beispiele — keine Kundennamen, keine erfundenen Referenzen.

03 — Leistungsumfang

Was enthalten ist

  • Aufnahme der bestehenden Abläufe — was passiert heute wirklich, nicht was im Handbuch steht
  • Priorisierung nach Zeitersparnis und Fehlerrisiko statt nach technischer Machbarkeit
  • Umsetzung der Automatisierungen mit Protokollierung jedes Durchlaufs
  • Fehlerbenachrichtigung: Wenn etwas hängt, erfahrt ihr es, nicht euer Kunde
  • Dokumentation, die auch jemand versteht, der nicht dabei war
  • Übergabe mit Einschulung, damit ihr kleine Änderungen selbst machen könnt

04 — Ablauf

So läuft Prozessautomatisierung ab

  1. Ist-Aufnahme

    Ein halber Tag, an dem wir zuschauen und mitschreiben. Meist finden sich dabei mehr Kandidaten als erwartet.

  2. Auswahl

    Wir rechnen pro Ablauf die jährliche Zeitersparnis aus und fangen bei dem an, der am meisten bringt — nicht bei dem, der am spannendsten klingt.

  3. Bau und Test

    Der Ablauf wird gebaut und mit echten Daten getestet, bevor er scharf geschaltet wird.

  4. Betrieb

    Die ersten Wochen beobachten wir mit und schärfen nach. Danach läuft es, und ihr bekommt nur noch Meldung, wenn etwas klemmt.

05 — Fragen

Häufige Fragen

Müssen wir unsere Software wechseln?

Meist nicht. Die meisten Programme, die Betriebe in Salzburg verwenden, lassen sich über Schnittstellen oder E-Mail verbinden. Wo das nicht geht, sagen wir das vorher.

Wem gehört die Automatisierung?

Euch. Sie läuft in euren Konten, ist dokumentiert und kann von jemand anderem weitergeführt werden.

In welchen Bezirken in Salzburg arbeitet ihr?

In allen 6 Bezirken. Die Entfernung ab Kleinzell im Mühlkreis reicht von rund 93 bis 158 Kilometern Luftlinie; je nach Bezirk läuft die Zusammenarbeit mehr oder weniger vor Ort.

Was passiert mit den Leuten, die das bisher gemacht haben?

In der Praxis fällt selten eine Stelle weg — es fällt der Teil der Arbeit weg, den niemand mochte. Die Zeit geht in Dinge, für die vorher nie welche da war.

Gibt es Förderungen dafür?

Für Digitalisierungsvorhaben gibt es in Österreich mehrere Förderschienen, etwa KMU.DIGITAL oder die aws-Digitalisierungsförderung (kmudigital.at, aws.at). Ob und in welcher Höhe das aktuell für euch passt, prüfen wir gemeinsam — wichtig: Der Antrag muss genehmigt sein, bevor der Auftrag vergeben wird. Plant dafür Vorlaufzeit ein.

Verlieren wir die Kontrolle über unsere Abläufe?

Im Gegenteil: Ein automatisierter Ablauf ist erstmals vollständig dokumentiert und protokolliert. Ihr seht jeden Durchlauf. Vorher wusste das nur die Person, die es immer gemacht hat.

Woher wissen wir, was sich zu automatisieren lohnt?

Faustregel: Ein Ablauf lohnt sich, wenn er mindestens wöchentlich vorkommt, klare Regeln hat und heute Handarbeit ist. Wir rechnen in der Ist-Aufnahme jeden Kandidaten durch — Häufigkeit mal Dauer mal Kosten — und ihr entscheidet anhand von Zahlen.

Nächster Schritt

Prozessautomatisierung in Salzburg: Erzählt uns kurz, worum es geht.

Wir lesen jede Anfrage selbst und melden uns persönlich — mit einer ehrlichen Einschätzung, was realistisch ist.