KI-Beratung · Wien-Mariahilf

KI-Beratung in Wien-Mariahilf

Wer in Wien-Mariahilf nach KI-Beratung sucht, findet Anbieter von der Ein-Personen-Agentur bis zum Konzernberater. Diese Seite erklärt, was bei KI-Beratung tatsächlich zu tun ist, wie der Aufwand entsteht und woran man ein brauchbares Angebot erkennt.

Angebot nach Anfrage2 bis 3 WochenWien · Bezirk 6. BezirkÖsterreichweit tätig
Kurz gesagt

KI-Beratung in Wien-Mariahilf umfasst unter anderem: Halbtägiger Workshop mit den Leuten, die die Arbeit machen, nicht nur mit der Geschäftsführung. Dazu kommen weitere, individuell abgestimmte Bausteine. Die Umsetzung dauert üblicherweise 2 bis 3 Wochen; der Preis richtet sich nach Aufwand und wird nach einem kurzen Erstgespräch als konkreter Vorschlag genannt. Gearbeitet wird remote per Videocall, mit persönlichen Terminen vor Ort, wenn das sinnvoll ist.

01 — Ausgangslage

Das Problem, das eine KI-Beratung löst

Der Druck, „etwas mit KI zu machen", ist hoch, die Orientierung gering. Das Ergebnis sind teure Pilotprojekte ohne Anschluss an den Alltag.

Eine priorisierte Liste konkreter Anwendungsfälle mit Aufwand, erwartetem Nutzen und Reihenfolge — auf der man tatsächlich planen kann.

Betriebe in Wien-Mariahilf konkurrieren zunehmend nicht nur untereinander, sondern mit überregionalen Anbietern, die digital besser aufgestellt sind. Das ist der eigentliche Grund, warum solche Projekte inzwischen auch in kleineren Betrieben Thema sind.

02 — Leistungsumfang

Was enthalten ist

  • Halbtägiger Workshop mit den Leuten, die die Arbeit machen, nicht nur mit der Geschäftsführung
  • Aufnahme der Abläufe, Systeme und Datenlage im Ist-Zustand
  • Bewertung möglicher Anwendungsfälle nach Nutzen, Aufwand und Risiko
  • Einschätzung zu Datenschutz und EU AI Act für die vorgeschlagenen Fälle
  • Hinweis auf passende Förderschienen und deren Fristen
  • Schriftliche Empfehlung mit Reihenfolge und Aufwandseinschätzung je Anwendungsfall

03 — Ablauf

So läuft ein KI-Beratung-Projekt ab

  1. Vorgespräch

    Eine Stunde, um zu klären, ob und wo es überhaupt etwas zu holen gibt. Kostenlos.

  2. Workshop

    Ein halber bis ganzer Tag im Betrieb. Wir reden mit den Leuten, die die Abläufe kennen.

  3. Auswertung

    Wir bewerten die gefundenen Fälle und rechnen sie durch.

  4. Präsentation

    Ihr bekommt ein Dokument und eine Stunde, in der wir es durchgehen. Ob ihr danach mit uns weiterarbeitet, ist offen.

Wir arbeiten aus dem Mühlviertel für Kundinnen und Kunden in ganz Österreich. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Videocalls und geteilte Dokumente — das spart beiden Seiten Fahrzeit. Wo ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir.

04 — Kosten

Aufwand und Laufzeit

Preis
Individuell nach Aufwand
Typische Laufzeit
2 bis 3 Wochen

Für Analyse und Empfehlungsdokument; anrechenbar auf ein folgendes Umsetzungsprojekt. Ein Fixpreis lässt sich erst nach dem Erstgespräch seriös nennen — schreibt uns kurz euer Vorhaben, und wir schicken einen Vorschlag, der zu Umfang und Aufwand passt.

Förderung

Für Digitalisierungsvorhaben gibt es in Österreich mehrere Förderschienen, etwa KMU.DIGITAL oder die aws-Digitalisierungsförderung. Ob und in welcher Höhe eine davon aktuell für euer Vorhaben infrage kommt, prüfen wir individuell mit euch. Aktuelle Bedingungen: kmudigital.at, aws.at.

05 — Fragen

Häufige Fragen

Ist das nicht nur eine verkappte Verkaufsveranstaltung?

Die Empfehlung enthält regelmäßig Punkte, die ihr selbst oder mit eurem bestehenden Dienstleister umsetzen könnt, und ebenso Fälle, von denen wir abraten. Das Dokument gehört euch und funktioniert auch ohne uns.

Welche Förderungen gibt es in Österreich?

Infrage kommen unter anderem KMU.DIGITAL und die aws-Digitalisierungsförderung — aktuelle Konditionen auf kmudigital.at und aws.at. Beide setzen voraus, dass der Antrag vor der Auftragsvergabe bewilligt ist — deshalb sprechen wir das früh an und nicht am Ende.

Wer sollte beim Workshop dabei sein?

Mindestens eine Person aus der Geschäftsführung und zwei bis drei, die die betroffenen Abläufe täglich machen. Ohne die zweite Gruppe entsteht eine Liste, die im Alltag nicht funktioniert.

Bekommen wir auch Empfehlungen zu Anbietern außer euch?

Ja, wo es sinnvoll ist. Manche Anwendungsfälle passen besser zu einer Standardsoftware oder einem spezialisierten Anbieter — das steht dann so im Dokument, nicht verschwiegen.

Was, wenn bei uns nichts sinnvoll ist?

Dann steht das drin. Das kommt vor, vor allem bei Betrieben mit sehr wenig wiederkehrenden Abläufen oder ohne digitale Datenbasis. Ein ehrliches Nein ist billiger als ein Projekt, das versandet.

Reicht ein Gespräch mit der Geschäftsführung nicht aus?

Nein, das ist der häufigste Grund für eine Liste, die später nicht funktioniert. Wer die Abläufe täglich macht, kennt die Ausnahmen, die eine Außenperspektive nie sieht.

Wie schnell könnt ihr starten?

Nach dem Erstgespräch und der Freigabe des Angebots üblicherweise innerhalb von zwei bis vier Wochen. Die Umsetzung selbst dauert dann 2 bis 3 Wochen.

Müssen wir für Termine nach Kleinzell fahren?

Nein. Abstimmungen laufen über Videocall, und wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir zu euch.

Arbeitet ihr auch in Wien-Mariahilf?

Ja. Wir arbeiten aus dem Mühlviertel für Kundinnen und Kunden in ganz Österreich. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Videocalls und geteilte Dokumente — das spart beiden Seiten Fahrzeit. Wo ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir. Für Wien-Mariahilf und den Bezirk 6. Bezirk gilt das genauso.

Nächster Schritt

Wir schauen uns eure Ausgangslage an.

Erzählt uns, was heute Zeit frisst. Daraus entsteht eine Einschätzung mit Aufwand und Nutzen — und erst danach ein Angebot.