Softwareentwicklung · Bezirk Lienz
Softwareentwicklung im Bezirk Lienz
Software für den Fall, in dem Standardlösungen nicht passen — und die Tabelle, die den Betrieb zusammenhält, an ihre Grenze kommt. Für Betriebe von Abfaltersbach bis Virgen — mit festen Ansprechpartnern, klaren Zwischenständen und ohne Agentur-Overhead.
Softwareentwicklung im Bezirk Lienz umfasst bei uns unter anderem: Anforderungsaufnahme mit den Leuten, die damit arbeiten werden — abgestimmt auf Betriebe in den 33 Gemeinden des Bezirks. Typische Laufzeit: ab 8 Wochen bis zur ersten Version. Wir sitzen rund 208 Kilometer Luftlinie entfernt in Kleinzell im Mühlkreis und arbeiten überwiegend per Videocall; der Preis richtet sich nach Aufwand und wird nach einem kurzen Erstgespräch genannt.
- Gemeinden
- 33
- PLZ-Bereich
- 9782–9992
- Luftlinie
- 208 km
- Laufzeit
- ab 8 Wochen bis zur ersten Version
01 — Ausgangslage
Softwareentwicklung im Bezirk Lienz: worauf es ankommt
Individualsoftware entsteht über Wochen im Austausch mit den Menschen, die sie benutzen. Für Betriebe im Bezirk Lienz heißt das: kurze Abstimmungen per Videocall im Wochenrhythmus, dazu ein Termin vor Ort zum Start, wenn es der Ablauf verlangt.
Irgendwann hält eine gewachsene Tabellenlandschaft den Betrieb zusammen. Sie kennt nur eine Person, sie hat keine Rechte, keine Historie und keine Sicherung.
Ein System, das genau euren Ablauf abbildet, mehrere Leute gleichzeitig nutzen können, und das nachvollziehbar protokolliert, was passiert ist.
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02 — Anliegen
Womit Betriebe aus dem Bezirk Lienz zu uns kommen
Ein Produktionsbetrieb in Ainet braucht ein Kundenportal, in dem Aufträge, Dokumente und Status an einem Ort stehen.
Individualsoftware für Produktionsbetriebe →Eine Spedition in Kartitsch findet keine Standardsoftware, die zum eigenen Ablauf passt, und will ihn nicht an die Software anpassen.
Individualsoftware für Speditionen →Ein Großhandelsunternehmen in Obertilliach steuert den halben Betrieb über eine Excel-Datei, die nur eine Person versteht.
Individualsoftware für Großhandelsunternehmen →Ein Bauunternehmen in Außervillgraten will Außendienst und Büro über eine einfache App verbinden statt über Zettel und Telefon.
Individualsoftware für Bauunternehmen →
Typische Ausgangslagen als Beispiele — keine Kundennamen, keine erfundenen Referenzen.
03 — Leistungsumfang
Was enthalten ist
- Anforderungsaufnahme mit den Leuten, die damit arbeiten werden
- Umsetzung in kleinen, nutzbaren Schritten statt als Großprojekt
- Übernahme der bestehenden Daten aus Tabellen und Altsystemen
- Rollen und Rechte, Protokollierung und Sicherung von Anfang an
- Anbindung an eure bestehenden Systeme statt einer weiteren Insel
- Dokumentation und Quellcode, der euch gehört
04 — Einzugsgebiet
Die 33 Gemeinden im Bezirk Lienz
Gesucht wird fast immer mit dem Namen der Gemeinde, kaum mit dem des Bezirks. Deshalb hier alle Gemeinden im Bezirk Lienz mit Postleitzahl — dieselbe Liste, die wir für Servicegebiete, Anzeigen-Ausrichtung und Chatbot-Wissen verwenden.
- Abfaltersbach9913
- Ainet9951
- Amlach9908
- Anras9912
- Assling9911
- Außervillgraten9931
- Dölsach9991
- Gaimberg9905
- Heinfels9919
- Hopfgarten in Defereggen9961
- Innervillgraten9932
- Iselsberg-Stronach9992
- Kals am Großglockner9981
- Kartitsch9941
- Lavant9906
- Leisach9909
- Lienz9900
- Matrei in Osttirol9971
- Nikolsdorf9782
- Nußdorf-Debant9990
- Oberlienz9903
- Obertilliach9942
- Prägraten am Großvenediger9974
- Schlaiten9954
- Sillian9920
- St. Jakob in Defereggen9963
- St. Johann im Walde9952
- St. Veit in Defereggen9962
- Strassen9918
- Thurn9904
- Tristach9907
- Untertilliach9943
- Virgen9972
Ortsdaten: GeoNames über den Datensatz postal-codes-json-xml-csv, Lizenz CC BY 4.0, Stand Juli 2026. Entfernungen sind Luftlinie ab Kleinzell im Mühlkreis, gerundet. Einwohnerzahlen stehen bewusst nirgends — die Quelle enthält keine.
Hinweis — Ortsnamen
Gemeindenamen, die es mehrfach gibt
4 Gemeindenamen im Bezirk Lienz kommen auch anderswo vor.
- Abfaltersbach gibt es auch in Niederösterreich
- Amlach gibt es auch in Kärnten
- Lienz gibt es auch in SG (Schweiz)
- Thurn gibt es auch in Kärnten
Für Software heißt das: Adressen mit Postleitzahl und Gemeindekennzahl speichern, nicht nur mit dem Ortsnamen. Sonst werden zwei verschiedene Orte zu einem.
Eindeutig zuzuordnen: Ainet, Anras, Assling, Außervillgraten, Dölsach, Gaimberg, Heinfels, Hopfgarten in Defereggen, Innervillgraten, Iselsberg-Stronach, Kals am Großglockner, Kartitsch, Lavant, Leisach, Matrei in Osttirol, Nikolsdorf, Nußdorf-Debant, Oberlienz, Obertilliach, Prägraten am Großvenediger, Schlaiten, Sillian, St. Jakob in Defereggen, St. Johann im Walde, St. Veit in Defereggen, Strassen, Tristach, Untertilliach, Virgen.
05 — Zusammenarbeit
Vor Ort oder per Videocall
Rund 208 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Kleinzell im Mühlkreis und dem Bezirk Lienz. Solche Projekte laufen bei uns remote — per Videocall, mit geteiltem Bildschirm und klaren Zwischenständen. Das funktioniert erfahrungsgemäß gut; ein Termin vor Ort bleibt die Ausnahme für die Momente, in denen er wirklich etwas bringt.
Ablauf verstehen
Wir schauen zu, wie heute gearbeitet wird. Das deckt regelmäßig Anforderungen auf, die niemand genannt hätte.
Kleinste nutzbare Version
Was ist das kleinste Stück, das im Alltag schon hilft? Damit wird begonnen.
Ausbauen
In Schritten von zwei bis vier Wochen, jeweils mit etwas, das ihr benutzen könnt.
Übergeben
Dokumentation, Einschulung, Quellcode. Ihr sollt nicht an uns gebunden sein.
06 — Fragen
Häufige Fragen
Entwickelt ihr Software für Unternehmen im Bezirk Lienz?
Ja, für Betriebe in ganz Österreich. Wir sitzen in Kleinzell im Mühlkreis, rund 208 Kilometer Luftlinie entfernt. Die Zusammenarbeit läuft in kurzen Abstimmungsrunden, meist per Videocall.
Wem gehört der Quellcode?
Euch. Ihr bekommt Quellcode, Dokumentation und Zugänge, damit die Software auch ohne uns weiterentwickelt werden kann.
Wie fangen wir an, wenn wir noch kein genaues Konzept haben?
Mit einer kleinen ersten Version für den wichtigsten Ablauf. Die zeigt schneller als jedes Pflichtenheft, was wirklich gebraucht wird.
Wann lohnt sich eigene Software gegenüber Standardsoftware?
Wenn euer Ablauf ein echter Wettbewerbsvorteil ist, wenn Standardsoftware nur zu siebzig Prozent passt und der Rest in Handarbeit endet, oder wenn die Lizenzkosten pro Nutzer die Entwicklung über wenige Jahre übersteigen. Wenn es nur um Bequemlichkeit geht, ist Standardsoftware billiger.
Wie viele Nutzer verträgt so ein System?
Das hängt von der Architektur ab, die wir entsprechend eurem erwarteten Wachstum planen — von wenigen Nutzern im eigenen Betrieb bis zu mehreren Hundert über mehrere Standorte.
Was passiert, wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten?
Ihr habt Code, Dokumentation und Zugänge. Wir setzen bewusst auf verbreitete Technologien, damit ein Wechsel möglich ist, ohne dass jemand alles neu bauen muss.
Was, wenn wir während der Entwicklung neue Anforderungen entdecken?
Das ist normal und eingeplant, weil in kleinen Schritten gearbeitet wird. Eine neue Anforderung wird in den nächsten Schritt aufgenommen, statt das ganze Projekt aufzuhalten.
07 — Weiter
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Nächster Schritt
Erst verstehen, dann anbieten.
Erzählt uns, was heute Zeit oder Anfragen kostet. Daraus entsteht eine Einschätzung mit Aufwand und Nutzen, danach ein Angebot.